Der Stand der schriftstellerischen Dinge

Meine letzte größere Veröffentlichung ist inzwischen eine Weile her, der Stress, sofort etwas nachschieben zu müssen, hat sich erledigt.
Es funktioniert nicht.
Ich habe seit zwei Jahren zu wenig Zeit, keine wirkliche Ruhe dafür und außerdem keine Idee, die mich wirklich am Nackenfell packt und nicht mehr loslässt.

Eine Weile habe ich mit der ganzen Schreiberei gehadert, bis ich mich im letzten November dazu entschloss, vorläufig auf Kurzgeschichten umzusteigen, statt einen missglückten Roman nach dem anderen zu produzieren.

Die Ausbeute im November war zufriedenstellend, ich kann mich nicht beklagen. Ich habe jetzt insgesamt 14 Kurzgeschichten in unterschiedlichen Stadien der Überarbeitung auf der Festplatte, die meisten davon Fantasy/Phantastik. Ich bin zuversichtlich, dass es noch mehr werden.
Wenn ich Glück habe, gibt es da draußen ein paar Anthologien, in denen ich sie unterbringen kann. Falls nicht, werde ich sie selbst herausbringen.
Es eilt nicht.

Abgesehen von den neuen Kurzgeschichten befasse ich mich immer wieder auch mit »Kältezeit«, meiner ältesten Story. Nicht, dass ich sie so, wie sie ist, nicht vertreten könnte, aber sie könnte noch besser sein.

Und wenn mir gar nichts einfällt, bastele ich an diversen Covern.

Ein Versuch …